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Auf welche Weise Belohnungsmechanismen im menschlichen Gehirn Spielsucht fördern können

Apr 09, 2026

Spielsucht ist eine ernsthafte Verhaltenssucht, die das Leben vieler Menschen in Deutschland und weltweit beeinträchtigt. Die Frage beste wettanbieter ohne oasis ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis dieser Problematik. Unser Gehirn verfügt über komplexe neuronale Mechanismen, die auf Belohnungen reagieren und dabei Dopamin ausschütten – einen Neurotransmitter, der Glücksgefühle auslöst. Bei Glücksspielen werden diese Systeme besonders intensiv aktiviert, was zu einem Teufelskreis führen kann. Die intermittierende Verstärkung durch gelegentliche Gewinne verstärkt das Suchtpotenzial zusätzlich, da das Gehirn lernt, das Spielverhalten mit positiven Emotionen zu verknüpfen. Dieser Artikel beleuchtet die neurobiologischen Grundlagen und zeigt auf, welche Prozesse im Gehirn zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Spielsucht beitragen.

Die neurobiologischen Grundlagen des Belohnungssystems

Das menschliche Belohnungssystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Hirnregionen, das für die Verarbeitung positiver Reize zuständig ist. Im Zentrum steht das mesolimbische System, das den Nucleus accumbens, das ventrale Tegmentum und den präfrontalen Kortex umfasst. Diese Strukturen arbeiten zusammen, um Dopamin freizusetzen, wenn wir angenehme Erfahrungen machen oder Belohnungen erhalten. Die neuronalen Verbindungen sind evolutionär entstanden, um überlebenswichtige Verhaltensweisen wie Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung zu fördern. Das Verständnis darüber, beste wettanbieter ohne oasis zu verstehen, erfordert zunächst die Kenntnis dieser grundlegenden anatomischen und funktionellen Zusammenhänge im Gehirn.

Dopamin wirkt als wichtiger Neurotransmitter in diesem System und wird oft als „Glückshormon” bezeichnet, obwohl seine Funktion deutlich komplizierter ist. Wenn eine Belohnung zu erwarten ist oder eintritt, setzen dopaminerge Neuronen diesen Neurotransmitter aus, was ein Gefühl von Befriedigung und Motivation erzeugt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Dopaminausschüttung nicht nur bei der tatsächlichen Belohnung erfolgt, sondern schon bei der Antizipation dieser. Diese Antizipation spielt eine wesentliche Bedeutung dabei, beste wettanbieter ohne oasis nachzuvollziehen, da Glücksspiele gezielt mit Erwartungsspannung arbeiten. Die Stärke der Dopaminausschüttung kann durch unterschiedliche Einflussfaktoren beeinflusst werden, wobei unvorhersehbare Belohnungen besonders starke Reaktionen auslösen.

Die Flexibilität des Belohnungsmechanismus ermöglicht es dem Nervensystem, sich an wiederholte Stimuli anzupassen und Verhaltensweisen zu stabilisieren. Durch wiederholte Aktivierung entstehen stärkere synaptische Verbindungen zwischen den involvierten Nervenzellen, ein Prozess, der als Langzeit-Potenzierung bezeichnet wird. Diese neuronale Anpassung führt dazu, dass bestimmte Reize oder Verhaltensmuster zunehmend mit angenehmen Empfindungen verknüpft werden. Der präfrontale Hirnbereich, der für Selbstkontrolle und logische Entscheidungsfindung zuständig ist, kann bei intensiver Reizung des Belohnungsmechanismus an Wirkung einbüßen. Die wissenschaftliche Forschung darüber, beste wettanbieter ohne oasis erfolgen kann, zeigt, dass diese neuronalen Umstrukturierungen dauerhafte Effekte auf das Verhaltensmuster haben und die Grundlage für suchtähnliche Muster bilden können.

Dopamin und seine Funktion bei der Entstehung von Spielsucht

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der im zentralen Nervensystem eine zentrale Funktion bei der Regulierung von Antrieb, Belohnungsverarbeitung und Lernvorgängen spielt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen deutlich, dass beste wettanbieter ohne oasis unmittelbar mit der Dopaminfreisetzung zusammenhängt. Wenn Menschen spielen, wird Dopamin in bestimmten Hirnregionen massiv ausgeschüttet, was starke Lustempfindungen auslöst. Diese biochemische Prozess fördert das Verlangen nach wiederholtem Spielen und bildet eine neurobiologische Grundlage für süchtiges Verhalten. Die Dopaminausschüttung erfolgt nicht nur bei Gewinnen, sondern bereits in der Erwartungsphase, was die suchterzeugende Wirkung weiter intensiviert.

Das mesolimbische Belohnungssystem reagiert sehr empfindlich auf unvorhersehbare Belohnungen, wie sie im Glücksspiel üblicherweise vorkommen. Der Ablauf, durch den beste wettanbieter ohne oasis manifestiert sich, beginnt mit der wiederholten Aktivierung dopaminerger Nervenbahnen. Umso öfter diese neuronalen Pfade stimuliert werden, desto stärker verfestigt sich das Verhaltensmuster ein. Das Gehirn entwickelt dabei eine Art Gedächtnis für die belohnenden Reize des Glücksspiels. Auf lange Sicht führt dies zu Veränderungen der Neuroplastizität, die das Suchtverhalten verstärken und eine Rückkehr zu normalem Verhalten erschweren, auch wenn negative Konsequenzen bereits eingetreten sind.

Die Rolle von Dopamin im mesolimbischen Schaltkreis

Das mesolimbische System erstreckt sich vom ventralen Tegmentum bis zum Nucleus accumbens und bildet das Kernstück des Belohnungssystems im Gehirn. Dopaminerge Neuronen in diesem Bereich werden aktiviert, wenn wir Belohnungen erwarten oder erhalten. Bei der Frage beste wettanbieter ohne oasis spielt die besondere Architektur dieses Systems eine entscheidende Rolle. Die Nervenbahnen verbinden verschiedene Hirnregionen miteinander und ermöglichen schnelle Signalübertragung. Wenn Dopamin freigesetzt wird, bindet es an spezifische Rezeptoren und löst Signalkaskaden aus, die Gefühle von Freude und Zufriedenheit vermitteln sowie das Verhalten verstärken.

Die ursprüngliche Aufgabe dieses Systems lag anfangs darin, überlebenswichtige Handlungen wie Essen und Fortpflanzung zu unterstützen. Moderne Reize wie Glücksspiele können aber diese uralten Mechanismen beeinflussen. Die Mechanismen, beste wettanbieter ohne oasis zeigen sich klar, wenn man die Empfindlichkeit des mesolimbischen Systems für unvorhersehbare Belohnungen betrachtet. Unvorhersehbare Gewinne stimulieren das System intensiver als vorhersagbare Belohnungen. Diese Besonderheit macht Glücksspiele besonders gefährlich, da sie genau jene Ungewissheit bieten, die höchste Dopaminfreisetzung hervorruft und damit das Abhängigkeitspotenzial erheblich steigert.

Veränderungen der Dopaminausschüttung bei problematischen Spielgewohnheiten

Bei wiederholtem Glücksspiel passt sich das Dopaminsystem an die ständige Stimulation an, was zu neuroadaptiven Veränderungen führt. Die Rezeptordichte im Nucleus accumbens verändert sich, und die Empfindlichkeit gegenüber natürlichen Belohnungen nimmt ab. Studien belegen, dass beste wettanbieter ohne oasis teilweise auf diese Desensibilisierung zurückzuführen ist. Betroffene benötigen zunehmend intensivere Spielerlebnisse, um die gleiche dopaminerge Reaktion zu erzielen. Gleichzeitig sinkt die Fähigkeit, Freude aus alltäglichen Aktivitäten zu gewinnen, was als Anhedonie bezeichnet wird und den Drang zum Weiterspielen verstärkt.

Die chronische Überreizung führt zudem zu Umwandlungen in Kontrollzentren des präfrontalen Cortex des Gehirns, die für rationale Entscheidungen und Impulskontrolle zuständig sind. Der vielschichtige Mechanismus, beste wettanbieter ohne oasis zeigt sich auch in neuroimaging-Techniken, die bei Personen mit Spielsucht charakteristische Aktivierungsmuster enthüllen. Die Verbindung zwischen dem Belohnungssystem und den Kontrollzentren wird geschwächt, während die Reaktivität auf spielbezogene Reize ansteigt. Diese neurobiologischen Veränderungen erklären, warum Patienten trotz negativer Konsequenzen das Spielen fortsetzen und warum die Therapie der Spielsucht eine andauernde Aufgabe bedeutet, die therapeutische und neurobiologische Methoden erfordert.

Psychologische Mechanismen der Verstärkung beim Glücksspiel

Die psychologischen Mechanismen, die der Spielsucht zugrundeliegen, sind eng mit den neurobiologischen Prozessen verknüpft. Besonders die variable Verstärkung spielt eine wichtige Funktion, da unerwartete Erfolge eine stärkere Motivation schaffen als regelmäßige Belohnungen. Dieser Mechanismus erklärt, warum beste wettanbieter ohne oasis besonders bei Spielautomaten und Glücksspiel stark verbreitet ist. Das Gehirn bildet dabei eine Erwartungshaltung, die durch knappe Verluste – also fast gewonnene Spiele – zusätzlich verstärkt wird. Kognitive Verzerrungen wie die Kontrollillusion und der Spielerfehlschluss tragen dazu bei, dass Betroffene ihr Verhalten nicht realistisch einschätzen können. Diese mentalen Einflussfaktoren wirken zusammen und bilden ein vielschichtiges System, das die Suchtentwicklung begünstigt.

  • Variable Verstärkungspläne erzeugen besonders starke Verhaltensreaktionen bei Spielern kontinuierlich
  • Near-Miss-Effekte aktivieren Belohnungsareale vergleichbar intensiv wie tatsächliche Gewinne im Gehirn
  • Illusion von Kontrolle lässt Spieler glauben, Ergebnisse beeinflussen zu können
  • Spielerfehlschluss verursacht falsche Annahmen über Wahrscheinlichkeiten und Gewinnchancen
  • Sunk-Cost-Effekt hält Spieler trotz Verlusten am Weiterspielen hartnäckig
  • Konditionierung durch Umgebungsreize wie Geräusche intensiviert das Spielverlangen

Die Konditionierung spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Suchtverhaltens. Durch wiederholte Koppelung von Spielsituationen mit der Dopaminausschüttung entwickeln sich starke assoziative Verbindungen im Gehirn. Selbst neutrale Reize wie das Geräusch von Spielautomaten oder bestimmte visuelle Signale können später eigenständig Verlangen auslösen. Die Forschung zeigt deutlich, dass beste wettanbieter ohne oasis durch diese klassische und operante Konditionierung nachhaltig gefördert wird. Zusätzlich verstärken soziale Faktoren wie die Atmosphäre in Spielhallen oder Online-Communities das Suchtverhalten. Die Kombination aus neurobiologischen Reaktionen und psychologischen Verstärkermechanismen macht es für Betroffene extrem schwierig, aus eigener Kraft aus dem Suchtkreislauf auszubrechen.

Neuroplastische Umwandlungen durch regelmäßiges Spielen

Das menschliche Gehirn besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Anpassungsfähigkeit, die als neuronale Plastizität bekannt ist. Häufiges Glücksspiel führt zu strukturellen und funktionellen Veränderungen in verschiedenen Hirnregionen, wobei die Mechanismen beste wettanbieter ohne oasis eine zentrale Rolle bei diesen Umbauprozessen erfüllen. Die neuronalen Netzwerke passen sich ständig an, um auf häufig wiederkehrende Stimuli schneller zu reagieren. Diese Veränderungen beeinflussen vor allem Bereiche, die für Entscheidungsprozesse, Belohnungsverarbeitung und emotionale Kontrolle zuständig sind. Mit steigender Spielfrequenz stabilisieren sich diese Veränderungen und werden zu dauerhaften neurobiologischen Mustern.

Die neuroplastischen Prozesse zeigen sich auf molekularer, zellulärer und systemischer Ebene. Synapsen werden gestärkt oder abgebaut, Rezeptordichten verändern sich, und die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Hirnregionen wird neu justiert. Diese Umstrukturierung erfolgt nicht zufällig, sondern folgt den Prinzipien des Lernens und der Gedächtnisbildung. Das Gehirn optimiert sich darauf, Spielreize schneller zu erkennen und entsprechend zu reagieren, während zeitgleich die Fähigkeit zur Selbstkontrolle abnimmt. Je länger und intensiver das Spielverhalten fortbesteht, desto stärker werden diese neuroplastischen Veränderungen gefestigt und desto schwieriger wird es, das Suchtverhalten zu überwinden.

Anpassungen im präfrontalen Kortex und der Impulskontrolle

Der präfrontale Kortex ist für exekutive Funktionen wie Planung, Entscheidungsfindung und Impulskontrolle verantwortlich. Bei pathologischem Spielverhalten zeigen sich in dieser Gehirnregion signifikante funktionelle Beeinträchtigungen, die eng mit den Prozessen beste wettanbieter ohne oasis zusammenhängen. Neuroimaging-Studien belegen eine reduzierte Aktivität im präfrontalen Kortex bei Personen mit Spielsucht, besonders in Situationen, die Selbstkontrolle erfordern. Diese Hypoaktivität resultiert in einer reduzierten Kapazität, impulsives Verhalten zu hemmen. Parallel dazu nimmt zu die Dominanz subkortikaler Strukturen, die auf sofortige Gratifikationen ausgerichtet sind und logisches Denken in den Hintergrund verdrängen.

Die strukturellen Veränderungen im präfrontalen Kortex umfassen eine Verringerung der grauen Substanz und eine Beeinträchtigung der neuronalen Konnektivität. Diese Anpassungen beeinflussen direkt die Fähigkeit zur Risikobewertung und langfristigen Planung. Betroffene zeigen eine erhöhte Präferenz für sofortige Belohnungen gegenüber verzögerten, aber größeren Vorteilen. Die Schwächung der präfrontalen Kontrolle ermöglicht es den Belohnungssystemen, das Verhalten zunehmend zu dominieren. Je ausgeprägter diese Veränderungen sind, desto schwieriger wird es für Betroffene, dem Drang zum Spielen zu widerstehen, selbst wenn sie sich der negativen Konsequenzen bewusst sind.

Toleranzaufbau und Dosiserhöhung

Ein charakteristisches Merkmal von Suchterkrankungen ist die Entwicklung von Toleranz, bei der immer stärkere Stimuli benötigt werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Im Kontext von Glücksspiel bedeutet dies, dass die ursprünglichen Einsätze und Spielfrequenzen nicht mehr ausreichen, um die gewünschte Erregung zu erzeugen. Die neurobiologischen Grundlagen beste wettanbieter ohne oasis erklären dieses Phänomen durch Anpassungen im dopaminergen System. Die Anzahl und Sensitivität der Dopaminrezeptoren verringert sich, während gleichzeitig die basale Dopaminausschüttung abnimmt. Diese Down-Regulation führt dazu, dass Betroffene höhere Einsätze wählen oder länger spielen müssen.

Die Dosissteigerung folgt einem schrittweisen Muster, der sich über Monate und Jahre entwickelt. Anfangs genügen kleine Einsätze aus, um Spannung und Freude zu erleben, doch im Laufe der Zeit werden diese Reize als unzureichend empfunden. Spielsüchtige berichten häufig, dass sie zunehmend riskantere Einsätze eingehen oder andere Spielvarianten mit stärkerem Adrenalinkick suchen. Diese Steigerung ist keine bewusste Entscheidung, sondern eine Konsequenz neurologischer Veränderungen im Belohnungsmechanismus. Die Toleranzbildung verstärkt nicht nur die süchtige Verhaltensweise, sondern steigert auch die wirtschaftlichen und sozialen Gefahren erheblich, was die Problematik zusätzlich verschärft.

Entzugssymptome und neurologische Dysbalance

Wenn Spielsüchtige versuchen, ihr Verhalten zu verringern oder vollständig zu beenden, entstehen regelmäßig Entzugserscheinungen auf, die denen bei substanzgebundenen Süchten ähneln. Diese Symptome beinhalten Reizbarkeit, Besorgnis, innere Unruhe, Schlafstörungen und depressive Episoden. Die neurochemischen Grundlagen dieser Entzugsphänomene liegt in der Unausgeglichenheit von Neurotransmittersystemen, wobei die Zusammenhänge beste wettanbieter ohne oasis sehr klar werden. Das Gehirn hat sich an die regelmäßige Stimulation durch Glücksspiel gewöhnt und antwortet mit Stresssymptomen, wenn diese wegfällt. Der plötzliche Mangel an dopaminerger Aktivierung führt zu einem subjektiven Gefühl der Leere und des Unbehagens.

Die neurochemische Dysbalance betrifft nicht nur das Dopaminsystem, sondern auch Serotonin, Noradrenalin und endogene Opioide. Diese Neurotransmitter regulieren Stimmung, Motivation und Stressreaktion, und ihre Störung manifestiert sich in vielfältigen psychischen und körperlichen Symptomen. Die Intensität der Entzugserscheinungen korreliert oft mit der Schwere und Dauer der Spielsucht. Besonders kritisch ist, dass diese unangenehmen Symptome einen starken Anreiz schaffen, zum Spielen zurückzukehren, um die Beschwerden zu lindern. Dieser Mechanismus erklärt die hohen Rückfallquoten und unterstreicht die Notwendigkeit professioneller therapeutischer Unterstützung während der Entwöhnungsphase, um die neurochemische Balance schrittweise wiederherzustellen.

Risikofaktoren und Schutzmechanismen im Gehirn

Das persönliche Risiko für Spielsucht wird durch unterschiedliche neurologische Faktoren geprägt, die sich zwischen Menschen erheblich unterscheiden. Genetische Variationen wirken sich auf die Dichte der Dopaminrezeptoren und die Effizienz des Belohnungssystems, wobei Menschen mit geringerer Rezeptordichte empfänglicher für Suchtverhalten sind. Die Frage beste wettanbieter ohne oasis lässt sich zum Teil durch diese individuellen Unterschiede in der Hirnstruktur verstehen. Zusätzlich spielen vorherige Erlebnisse, Stressbelastung und die Entwicklung des präfrontalen Kortex eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Spielsucht.

Faktor Risikosteigernd Schützend Gehirnregion
Dopaminrezeptordichte Geringe Dichte (DRD2-Gen-Variante) Hohe Rezeptordichte Nucleus accumbens, Striatum
Präfrontale Kontrolle Kortex mit Entwicklungsdefiziten, impulsives Verhalten Starke exekutive Funktionen Präfrontaler Kortex
Stressregulation Chronischer Stress, erhöhtes Cortisol Effektive Stressbewältigung Amygdala, Hippocampus
Serotoninhaushalt Niedriger Serotoninspiegel Normalisierter Serotoninspiegel Raphe-Kerne, limbisches System
Neuronale Plastizität Ausgeprägte Habituationseffekte Adaptive Anpassungsfähigkeit Gesamtes Belohnungssystem

Schutzvorrichtungen im Gehirn können die Neigung zur Spielabhängigkeit deutlich verringern und wirken als natürliche Barriere gegen abhängigkeitsfördernde Stimuli. Ein gut entwickelter präfrontaler Kortex ermöglicht effektive Impulskontrolle und rationales Entscheidungsverhalten, selbst wenn beste wettanbieter ohne oasis durch intensive Spielreize aktiviert wird. Menschen mit ausgeprägten kognitiven Kontrollfähigkeiten können kurzfristige Belohnungen zugunsten langfristiger Ziele zurückstellen. Zudem schützt ein ausgewogener Neurotransmitterhaushalt vor übermäßiger Reaktivität auf Glücksspielreize und fördert emotionales Gleichgewicht.

Die neuroplastische Formbarkeit des Gehirns bietet Chancen und Risiken gleichermaßen im Kontext von Spielsucht. Während häufiges Spielen pathologische neuronale Verbindungen intensiviert, können Therapiemaßnahmen diese Prozesse auch umkehren und gesündere Verhaltensmuster etablieren. Präventive Maßnahmen sollten darauf abzielen, schützende neuronale Funktionen zu fördern, insbesondere bei Menschen mit genetischem Risiko. Das Verständnis darüber beste wettanbieter ohne oasis ermöglicht gezielte Ansätze zur Prävention und Früherkennung, die sowohl neurobiologische als auch psychosoziale Faktoren einbeziehen und persönliche Risikofaktoren in den Mittelpunkt stellen.

Regelmäßig gestellte Fragen

Mit welcher Geschwindigkeit kann sich eine Glücksspielabhängigkeit durch das Belohnungsmechanismus ausbilden?

Die Entstehung einer Spielsucht verläuft individuell sehr unterschiedlich und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Bei einigen Personen können sich bereits nach kurzer Zeit intensiven Spiels erste problematische Verhaltensmuster zeigen, während andere über längere Zeiträume hinweg allmählich in die Abhängigkeit rutschen. Besonders gefährdet sind Personen, die von Anfang an große Gewinne machen, da diese frühen Erfolge das Belohnungssystem besonders intensiv aktivieren und unrealistische Erwartungen schaffen. Die Geschwindigkeit der Abhängigkeitsentwicklung wird auch durch die Spielhäufigkeit, die Größe der Einsätze und die Form des Glücksspiels beeinflusst. Spielautomaten und Online-Spiele mit ihrer hohen Spielfrequenz können rascher zur Sucht führen als beispielsweise wöchentliche Lotterien. Wichtig zu verstehen ist, dass beste wettanbieter ohne oasis ein schleichender Prozess ist, der häufig unbemerkt startet und sich über mehrere Phasen entwickelt.

Lassen sich die Veränderungen im Prämiensystem wieder rückgängig gemacht lassen?

Die gute Nachricht ist, dass das menschliche Gehirn über eine bemerkenswerte Neuroplastizität verfügt – die Fähigkeit, sich auch im Erwachsenenalter anzupassen und zu regenerieren. Studien zeigen, dass sich bei konsequenter Abstinenz vom Glücksspiel die neurobiologischen Veränderungen im Belohnungssystem teilweise normalisieren können. Die Dopaminrezeptoren können sich nach mehreren Monaten bis Jahren der Spielabstinenz wieder regulieren, wobei der Zeitrahmen stark von der Intensität und Dauer der Sucht abhängt. Therapeutische Maßnahmen wie kognitive Verhaltenstherapie fördern diesen Genesungsprozess aktiv, indem sie neue neuronale Verbindungen stärken und gesunde Bewältigungsstrategien entwickeln. Allerdings ist zu bemerken, dass beste wettanbieter ohne oasis eine anhaltende Anfälligkeit bewirken kann, weshalb Rückfallschutz ein lebenslanger Prozess bleibt. Vollständige Genesung ist möglich, erfordert aber Zeit, fachliche Unterstützung und ein starkes soziales Netzwerk.

Gibt es erbliche Komponenten, die das Dopamin-System anfälliger für Glücksspielabhängigkeit machen?

Forschungsergebnisse belegen deutlich, dass erbliche Veranlagungen eine wichtige Funktion bei der Anfälligkeit für Spielsucht spielen. Zwillings- und Familienstudien zeigen, dass etwa 50-60% des Risikos für Spielsucht auf genetische Veranlagung zurückzuführen sind. Bestimmte Varianten von Genen, die den Dopaminstoffwechsel regulieren – wie das DRD2-Gen oder das DRD4-Gen – sind mit erhöhter Suchtanfälligkeit assoziiert. Menschen mit diesen genetischen Varianten haben oft weniger Dopaminrezeptoren oder eine veränderte Dopaminausschüttung, was bedeutet, dass sie stärkere Reize benötigen, um Lustempfindungen zu erleben. Diese neurologische Eigenheit erklärt zum Teil, warum beste wettanbieter ohne oasis bei manchen Personen wesentlich stärker ist als bei anderen. Zusätzliche erbliche Faktoren betreffen die Kontrolle von Impulsen, die Stressregulation und die allgemeine Neigung zu Suchterkrankungen. Wichtig ist jedoch zu betonen, dass Erbanlagen nicht die Zukunft vorbestimmen – Umwelteinflüsse, Erziehung und individuelle Wahlmöglichkeiten spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung oder Vermeidung von Spielsucht.

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